SEPA steht für Single Euro Payments Area und ist eine Initiative der EU zur Vereinfachung von Banküberweisungen in der Euro Währung. SEPA besteht aus 28 Mitgliedsstaaten und den folgenden Ländern: Norwegen, Liechtenstein, Island, Schweiz, San Marino, Vatikanstaat, Andorra und Monaco.


Personen, die ein Bankkonto in Euro haben, können Zahlungen ohne Konversion empfangen und vornehmen, profitieren von niedrigeren Gebühren und schnelleren Transaktionszeiten.


In einigen Ländern kann es aufgrund der Art und Weise, wie SEPA von lokalen Banken umgesetzt wurde, zu Ausfällen bei SEPA-Zahlungen, insbesondere bei SEPA-Lastschriften, kommen. Lastschrift ist der Prozess, bei dem Du einem Dritten erlaubst, Deinem Konto zu vereinbarten Terminen eine Belastung zu erteilen.


HINWEIS: SEPA-Zahlungen und SEPA-Lastschriften benötigen ein Bankkonto, das die Währung Euro verwendet.


Es ist möglich, SEPA-Zahlungen zu leisten und zu empfangen, sowie SEPA-Lastschriften in und aus einem Land der EU außerhalb der Eurozone einzurichten. Die Länder der EU außerhalb der Eurozone sind die folgenden:


  • Bulgarien
  • Kroatien
  • Tschechische Republik
  • Dänemark
  • Ungarn
  • Polen
  • Rumänien
  • Schweden
  • Vereinigtes Königreich


HINWEIS: Eurozone ist ein Begriff, der sich auf die EU-Mitgliedstaaten bezieht, die den Euro als nationale Währung eingeführt haben.


Bitte denk daran, dass Du für die Nutzung von SEPA-Zahlungen und SEPA-Lastschriften in Ländern außerhalb der Eurozone ein Bankkonto in Euro haben musst.


Um SEPA-Transaktionen durchzuführen und SEPA-Lastschriften einzurichten, solltest Du folgendes beachten:


  • Die Bank Identifier Codes (BIC), auch bekannt als SWIFT-Code, findest Du hier.
  • Die Internationalen Bankkontonummern (IBAN)
  • Um deine IBAN und BIC zu finden, kontaktiere einfach deine Bank oder schaue Du dich deinen Kontoauszug an.
  • Die einzige Ausnahme ist das Vereinigte Königreich, wo du die Möglichkeit hast, die Bankleitzahl und die Kontonummer zu verwenden.